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Angebote
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Tiefenpsychologisch orientierte Einzeltherapie
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Meditationstage und -kurse für Gegenstandsfreie
Meditation in verschiedenen Häusern und Einrichtungen
(weitere
Informationen und Termine)
Psychotherapie
In der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie befassen wir uns mit den
Wurzeln unseres psychischen Leidens mit der Ursache in der Kindheit. Die
Kindheit und frühe Erlebnisse, positiver wie negativer Art, formen unseren
Charakter. Durch die Geburt und danach erfahren wir Frustrationen und Kränkungen
- unsere Umwelt begrenzt uns und lehrt uns, dass wir keine allumfassende und
grenzenlos liebevolle Versorgung haben können. Diese Beschränkung kann bewusst
schmerzvoll und traurig gewesen sein, sie kann auch im Inneren verborgen,
körperlich vergraben und versteckt liegen. Später kann es dann in einem
körperlichen Krankheitsprozess offen oder diffus hervortreten - in Depressionen,
Erleben von Sinnlosigkeit , körperliche Schwäche oder in psychosomatische
Beschwerden.
In der Therapie wollen wir uns durch zulassendes Beobachten, Erkennen und
Verstehen der psychodynamischen und psychosomatischen Zusammenhänge den
problematischen und spannungserzeugenden Blockaden nähern. Wir begegnen alten
Gefühlen wie Angst, Suche nach Liebe und Geborgenheit, Ohnmacht oder Wut. Es
sind die Blockaden, die die eigenen Lebensquellen und Lebensadern, die Lust und
Inspiration des Lebens binden und behindern.
Wir lernen die geistige, psychische und körperliche Aufmerksamkeit und
Bewusstheit, das körperliche Erleben und Leben in der Gegenwart. In dieser
gegenwärtigen Lebens- und Problemhaltung steckt gleichzeitig die gesamte eigene
Vergangenheit und genauso ein Potential für eine Entwicklungslinie in der
Zukunft.
Meditation
Die Therapie und Begleitung erstreckt sich aber nicht nur auf Psychotherapie
oder Paar- und Beziehungskonflikte, sondern zusätzlich auf den Bereich der
Sinnsuche im Leben. Wir üben einen Weg, der nicht bei Symptomfreiheit endet,
sondern nach dem Sinn des Lebens und des Leidens generell und über die eigene
Person und Konfession hinaus fragt. In der gegenstandsfreien Meditation führen
wir uns zu den Fragen, die im Wesensgrund jeder Mensch hat und die sich aus dem
Menschsein ergeben. Die Frage nach dem Sinn des Lebens und der Integration des
Todes, nicht nur des physischen Todes, sondern der Integration der "kleinen
Tode", der Begrenztheit und Vergänglichkeit des Lebens, der lebenslangen, in der
Kindheit beginnenden Konfrontation von Kränkung, Schwierigkeiten und des
Leidens.
Wir lernen den meditativen Erfahrungsweg, der uns ein Annehmen, eine Integration
und ein Loslassen aller Gefühle und des geistigen Festhaltens ermöglicht. |
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